Interpretation und Edition
Siegbert Rampe, Protagonist der Alten Musik, ist am 2. Februar 2025 verstorben.
1908 | am 24. Juni in Nürnberg geboren |
1927 | Studium am Landeskonservatorium in Leipzig: Klavier bei Carl Adolf Martienssen, Tonsatz bei Hermann Grabner, Orgel bei Thomaskantor Günther Ramin |
1931 | Abbruch des Studiums Organist und Kantor an St. Jakobi in Lübeck Zusammenarbeit mit Pfarrer Axel Kühl und Chorleiter Bruno Grusnick |
1933 | Uraufführung der „Choralpassion“ op. 7 in Berlin |
1936 | Uraufführung des „Cembalokonzertes“ op. 14 in Hamburg mit Hugo Distler als Solist |
1937 | Dozent an der Württembergischen Hochschule für Musik in Stuttgart in den Fächern Musiktheorie, Formenlehre und Chorleitung Leitung des Hochschulchores und der Hochschulkantorei |
1939 | Uraufführung des „Mörike-Chorliederbuches“ beim „Fest der deutschen Chormusik“ in Graz |
1940 | Berufung zum Professor für Chorleitung, Tonsatz, Komposition und Orgel an der Hochschule für Musik in Berlin |
1941 | Übernahme der Leitung des Berliner Hochschulchores |
1942 | Ernennung zum Direktor des Berliner Staats- und Domchores |
1942 | am 1. November in Berlin verstorben |
Siegbert Rampe, Protagonist der Alten Musik, ist am 2. Februar 2025 verstorben.
Andrea Lorenzo Scartazzini fügt seinem Zyklus von Werken zu Symphonien Gustav Mahlers ein weiteres Werk „Enigma“ hinzu.
Deutsche Erstaufführung von Miroslav Srnkas „Superorganisms“ in Berlin
Im Rahmen des Forums Dirigieren fördert Bärenreiter junge Dirigenten mit Notengutscheinen.
Die Medienbox „Furrer 70“ steht im 1. Quartal 2025 auf Platz 1 der Bestenliste des Preises der deutschen Schallplattenkritik
Bärenreiter stiftete Sonderpreise beim Klavierwettbewerb in Kronberg
Jan Čmejla, erster Preisträger des diesjährigen Bach-Wettbewerbs, erhält den Bärenreiter Urtext-Preis
Beat Furrers Oper „DAS GROSSE FEUER“ nach Sara Gallardos Roman „Eisejuaz“ wird am 23. März 2025 im Opernhaus Zürich uraufgeführt
Bärenreiter ist auf den Messen in Leipzig, Nürnberg und München vertreten.
Intendant, Operndirektor und Chefdramaturg Bernd Feuchtner ist im Februar 2025 verstorben.
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