Etappenziel in Halle
Der 100. Band der Hallischen Händel-Ausgabe ist erschienen

Hallische Händel-Ausgabe
Die Hallische Händel-Ausgabe ist eine Kritische Gesamtausgabe, die auf der Grundlage aller erreichbaren Quellen und neuester Forschungsergebnisse sowohl der Forschung als auch der Praxis dient. Innerhalb der Bände sind die Werke nach Möglichkeit chronologisch angeordnet. Die Numerierung der Werke folgt dem Händel-Werke-Verzeichnis (HWV). Außer den vollständigen Kompositionen werden Alternativfassungen, verworfene Werkteile, Entwürfe und Fragmente aufgenommen. Die Bände der Serien I und II enthalten seit 1991 ein Faksimile des für die erste Aufführung gedruckten Librettos.
Die Ausgaben von Vokalwerken enthalten wörtliche deutsche und wenn nötig auch englische Übersetzungen der Gesangstexte. Instruktive Beispiele aus dem Quellenmaterial und der Kritische Bericht sind Bestandteil der Bände.
Für diese Ausgabe sind folgende Bezugsmöglichkeiten vorhanden:
Bezug einzelner Bände
Gesamtsubskription (ca. 20 % Preisvorteil)
Teilsubskription einzelner Serien (ca. 15 % Preisvorteil)
Fortsetzung (ca. 10 % Preisvorteil),
wahlweise mit oder ohne Kritische Berichte
Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gerne an unseren Kundendienst.
Der 100. Band der Hallischen Händel-Ausgabe ist erschienen
Händels Oper „Giustino“ wird im neuen Band der Hallischen Händel-Ausgabe in zwei Fassungen vorgelegt: der Hauptteil enthält die Fassung der Uraufführung, der Anhang bietet Interpretinnen und Interpreten die Möglichkeit, die Erstfassung kennenzulernen.
Franz Schuberts Bühnenwerke konnten nie fest ins Repertoire gelangen. Und doch bieten die interessanten Beispiele romantischer Opernästhetik – auch im Hinblick auf das Schubert-Gedenkjahr 2028 – vielfältige Möglichkeiten für Inszenierungen.
Wolfgang Hirschmann erhält für seine grundlegende Erforschung und Edition der Werke Telemanns den Georg-Philipp-Telemann-Preis der Stadt Magdeburg.