Etappenziel in Halle
Der 100. Band der Hallischen Händel-Ausgabe ist erschienen

Neue Ausgabe sämtlicher Werke
Die Neue Schubert-Ausgabe ist eine wissenschaftlich-kritische Gesamtausgabe, die die aktuelle Quellenlage und die neuesten Forschungsergebnisse berücksichtigt und somit unentbehrlich für die Wissenschaft und dem Werk gerecht werdende Aufführungen ist. Dabei ist die Ausgabe bemüht, dem spezifischen Charakter des Schubertschen Werkverständnisses, der seinen Ausdruck oftmals in gleichberechtigt nebeneinander stehenden Fassungen eines Werke und in zahlreichen Varianten findet, gerecht zu werden. Das Gesamtmaterial wird daher so dargeboten, dass es in der musikalischen Praxis aufführbar ist.
Jeder Notenband enhält ein ausführliches Vorwort sowie Faksimilewiedergaben aus dem herangezogenen Quellenmaterial als instruktive Ergänzung zur Edition. Am Schluss eines jeden Bandes finden sich die Abschnitte „Quellen und Lesarten“. Detaillierte Handschriftenbeschreibungen und ergänzende Verzeichnisse und Korrekturen sind in gesonderten Kritischen Berichten verzeichnet, die bei der Editionsleitung in Tübingen bestellt sowie beim Deutschen Musikgeschichtlichen Archiv, Kassel, bei der Österreichischen Nationalbibliothek Wien und bei der Wiener Stadtbibliothek eingesehen werden können.
Für diese Ausgabe sind folgende Bezugsmöglichkeiten vorhanden:
Bezug einzelner Bände
Gesamtsubskription (ca. 20% Preisvorteil),
Teilsubskription einzelner Serien (ca. 15% Preisvorteil).
Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gerne an unseren Kundendienst.
Der 100. Band der Hallischen Händel-Ausgabe ist erschienen
Händels Oper „Giustino“ wird im neuen Band der Hallischen Händel-Ausgabe in zwei Fassungen vorgelegt: der Hauptteil enthält die Fassung der Uraufführung, der Anhang bietet Interpretinnen und Interpreten die Möglichkeit, die Erstfassung kennenzulernen.
Franz Schuberts Bühnenwerke konnten nie fest ins Repertoire gelangen. Und doch bieten die interessanten Beispiele romantischer Opernästhetik – auch im Hinblick auf das Schubert-Gedenkjahr 2028 – vielfältige Möglichkeiten für Inszenierungen.
Wolfgang Hirschmann erhält für seine grundlegende Erforschung und Edition der Werke Telemanns den Georg-Philipp-Telemann-Preis der Stadt Magdeburg.